Mein Angebot –
Finde deinen Platz im Leben
Systemische Selbstintegration
Die Systemische Selbstintegration nach Langlotz ist ein lösungsorientiertes Kurzzeitverfahren. In meiner Arbeit verbinde ich den systemischen Lösungsalgorithmus nach Dr. Langlotz mit Elementen der Körperarbeit, Gestalttherapie und Ressourcenarbeit sowie gezielten Abgrenzungs- und Ablösungsritualen, die den Prozess der inneren Klärung und Selbststärkung unterstützen.
Systemische Selbstintegration nach Dr. Langlotz ist eine strukturierte und zugleich tiefgehende Form der Aufstellungsarbeit. Sie ermöglicht es, aktuelle Herausforderungen klar zu erfassen und auf nachhaltige Weise zu lösen. Im Mittelpunkt steht die bewusste Rückverbindung mit dem eigenen unversehrten inneren Kern, dem Selbst.
Viele unserer heutigen Reaktionen entstehen nicht im Hier und Jetzt, sondern durch frühere Erfahrungen. Alte Bindungsmuster, übernommene Rollen oder unbewusste Loyalitäten wirken weiter, selbst wenn die ursprüngliche Situation längst vergangen ist. SSI unterstützt dabei, diese Zusammenhänge und Programme sichtbar zu machen und neu zu ordnen.
„Neugestaltung beginnt immer im Inneren.“
Die Methode wurde von Dr. med. Ero Langlotz entwickelt und über viele Jahre hinweg verfeinert. Sie verbindet systemisches Denken mit einem klaren Fokus auf Selbstkontakt und Eigenverantwortung.
Systemische Selbstintegration kann unterstützend wirken bei:
- seelischen Krisen oder belastenden Lebensphasen
- Angstzuständen und Panik
- depressiven Verstimmungen
- innerer Leere oder Sinnverlust
- anhaltender Unruhe oder dem Gefühl, getrieben zu sein
- Selbstzweifeln und Selbstabwertung
- wiederkehrenden Beziehungskonflikten
- emotionalen Abhängigkeiten
- traumatischen Erfahrungen
- blockierenden Glaubensmustern
- dem Empfinden, nicht wirklich bei sich selbst zu sein
Die praktische Arbeit gliedert sich in zwei zentrale Bereiche:
Beziehungsklärung und Traumaaufstellung.
Aufstellung Beziehungsklärung
Beziehung beginnt nicht beim anderen – sie beginnt in uns. Wie wir sprechen, zuhören, fühlen oder innerlich anwesend sind, prägt jede Begegnung. Oft wiederholen sich bestimmte Dynamiken: ähnliche Konflikte, Enttäuschungen oder das Gefühl, immer wieder an vergleichbare Menschen zu geraten.
Diese Muster beruhen meist auf frühen Beziehungserfahrungen. In unserer Kindheit entstand eine innere „Beziehungslandkarte.»
Wichtig ist: Diese Muster sind gelernt. Sie sind nicht unsere Identität.
In der Beziehungsklärung wird sichtbar, welche inneren Rollen wir übernommen haben, wo wir Verantwortung tragen, die nicht unsere ist, oder wo wir innerlich Raum abgegeben haben. Durch eine Aufstellung werden Verstrickungen, Loyalitäten oder verinnerlichte Anteile bewusst gemacht.
Schritt für Schritt entsteht Klarheit:
- Was gehört wirklich zu mir? Was gehört nicht zu mir?
- Was habe ich übernommen?
- Wo darf ich mich innerlich neu positionieren?
Das Ziel ist nicht, Schuld zu suchen, sondern Selbstverantwortung zu stärken. Beziehung wird zu einem bewussten Gestaltungsraum.
„Wer seine Geschichte annimmt, findet Frieden.“ – Carl Gustav Jung
Trauma Aufstellung
Unverarbeitete Erfahrungen – ob einzelne Schockerlebnisse oder frühe Bindungs- und Entwicklungstraumata – können im Nervensystem weiterwirken. Obwohl die Situation längst vorbei ist, reagiert der Körper noch immer mit Alarm, Rückzug oder innerer Anspannung.
In der Traumaaufstellung werden diese gespeicherten Stressmuster sorgsam betrachtet. Entscheidend ist die innere Differenzierung: Das damalige Erleben wird vom heutigen erwachsenen Selbst getrennt. Durch den emotionalen Verarbeitungsprozess wird auf gehirnphysiologischer Ebene eine klare gesunde Grenze zur Vergangenheit gezogen. Das von damals ist vorbei!
Das Geschehene bleibt Teil der Lebensgeschichte, aber es bestimmt nicht länger die Gegenwart.
Wenn das Nervensystem erkennt, dass die Bedrohung vorbei ist, kann Regulation entstehen. Frühere Überlebensstrategien werden gewürdigt, denn sie hatten einst eine wichtige Funktion. Gleichzeitig dürfen sie verabschiedet und losgelassen werden. So wird gebundene Energie wieder frei. Die Kraft, die bisher in alte innere Alarmzustände investiert werden musste, steht wieder für das Leben im Hier und Jetzt zur Verfügung.
Neuausrichtung
Wenn innere Verstrickungen sich lösen, entsteht häufig ein Gefühl von Erleichterung und Stabilität. Selbstsicherheit wächst. Entscheidungen werden klarer. Beziehungen fühlen sich authentischer an.
Die Verbindung zum eigenen Wesenskern, jenem inneren Ort, der unversehrt geblieben ist, wird wieder spürbar. Aus dieser Verbindung heraus entsteht Würde, innere Ordnung und Lebendigkeit. SSI unterstützt Menschen dabei, Ihren eigenen Platz einzunehmen, klarer, freier und in stimmigem Kontakt mit sich selbst.
Jeder Mensch darf erleben: „Ich bin vollständig. Ich habe Wert und Würde aus mir selbst heraus.“
Das Selbst in Dir – ein zentrales Element in der SSI
Das Selbst ist kein esoterisches Konzept, sondern Ausdruck deiner Würde und deiner Fähigkeit zur Selbstbestimmung. Es steht für deine innere Freiheit und die Verantwortung für dein eigenes Leben. Dein Selbst ist der Kern deines unversehrten Wesens – das, was dich unverwechselbar macht, der besondere Mensch der du bist, jenseits von Rollen, Erwartungen oder Anpassung. Es ermöglicht dir, dir selbst treu zu bleiben, auch in Kontakt mit anderen oder innerhalb einer Gruppe. Es ist der innere Mittelpunkt, der dich in deiner wahren Natur ausmacht, und zugleich die innere Instanz, die beobachten, unterscheiden und bewusst entscheiden kann. Jeder Mensch trägt diese Würde, diesen unversehrten Kern in sich! Mit diesem Selbst wieder mehr in Verbindung zu kommen ist ein zentrales Element in der SSI.
Wie läuft eine Aufstellung ab?
In der Aufstellung wird mit drei Selbstanteilen gearbeitet
- dem Fokus (dein Erwachsenes Selbst, Anliegen)
- dem Selbst (deine Klarheit und Abgrenzungsfähig)
- dem kindlichen Selbst (deine Lebendigkeit und Vitalität)
- Stressoren, die die Selbst Verbindung blockieren, werden erkannt und verabschiedet
Ziel jeder Aufstellung ist es, innere Ordnung und gesunde Grenzen zu schaffen. Indem die Selbstanteile wieder zueinanderfinden und integriert werden, entsteht ein neues Gleichgewicht.
Im Mittelpunkt stehen das individuelle Anliegen und die Selbstbeziehung des Klienten. Unabhängig vom Thema verläuft eine Aufstellung in drei Phasen:
- Klärung des Anliegens
Am Anfang steht ein ausführliches, lösungsorientiertes Gespräch.
Dabei wird herausgearbeitet:
- Worum geht es konkret?
- Welche Einflussfaktoren spielen eine Rolle?
- Woran wäre eine spürbare Verbesserung erkennbar?
Gemeinsam bestimmen wir die relevanten Elemente, die später im Raum sichtbar gemacht werden, zum Beispiel Personen, innere Anteile, Symptome, Muster, Gefühle, Konflikte, Institutionen oder auch gewünschte Zielzustände. Bereits diese klare Strukturierung bringt erste Orientierung mit sich und eröffnet neue Perspektiven.
- Aufstellung und Prozessarbeit
Im nächsten Schritt werden die gewählten Elemente positioniert. Als Symbole dienen verschiedene Holzklötzchen. So entsteht ein sichtbares Bild der inneren und äußeren Situation.
Was zuvor nur innerlich gespürt wurde, wird im Aussen sichtbar. Dadurch entsteht häufig ein erweitertes Verständnis.
Das entstandene „Problembild“ wird im weiteren Verlauf behutsam weiterentwickelt. Durch achtsame Umstellungen, die Klärung von Beziehungen und gezielte Interventionen entsteht Schritt für Schritt eine neue innere Ordnung, bis sich eine Konstellation zeigt, die sich stimmig, klar und kraftvoll anfühlt.
Ein zentraler Bestandteil dieser Arbeit ist die bewusste Stärkung der Selbstbeziehung.
Neben den verschiedenen Elementen wird daher stets auch ein Symbol für das „Selbst“ aufgestellt. Es repräsentiert die eigenen inneren Ressourcen, die unverlierbare Würde und die persönliche Integrität – jenen inneren Kern, aus dem heraus Klarheit, Kraft und stimmige Entscheidungen entstehen können.
- Integration
Die Aufstellung eröffnet einen Raum für die bewusste Neugestaltung.
Was dort neu geordnet wird, kann sich innerlich integrieren und tief verankern.
Aus dieser Verankerung entstehen mehr Klarheit, Stabilität, Autonomie und Selbstverbindung.
„Der Sinn des Lebens ist nicht, ein anderer zu werden, sondern der zu sein, der man ist.“ – Carl Gustav Jung
Eine Sitzung dauert in der Regel 90 bis 120 Minuten und finden je nach Wunsch in der Praxis oder Online über Zoom statt.
Finde deinen Platz im Leben
Systemische Selbstintegration
Die Systemische Selbstintegration nach Langlotz ist ein lösungsorientiertes Kurzzeitverfahren. In meiner Arbeit verbinde ich den systemischen Lösungsalgorithmus nach Dr. Langlotz mit Elementen der Körperarbeit, Gestalttherapie und Ressourcenarbeit sowie gezielten Abgrenzungs- und Ablösungsritualen, die den Prozess der inneren Klärung und Selbststärkung unterstützen.
Systemische Selbstintegration nach Dr. Langlotz ist eine strukturierte und zugleich tiefgehende Form der Aufstellungsarbeit. Sie ermöglicht es, aktuelle Herausforderungen klar zu erfassen und auf nachhaltige Weise zu lösen. Im Mittelpunkt steht die bewusste Rückverbindung mit dem eigenen unversehrten inneren Kern, dem Selbst.
Viele unserer heutigen Reaktionen entstehen nicht im Hier und Jetzt, sondern durch frühere Erfahrungen. Alte Bindungsmuster, übernommene Rollen oder unbewusste Loyalitäten wirken weiter, selbst wenn die ursprüngliche Situation längst vergangen ist. SSI unterstützt dabei, diese Zusammenhänge und Programme sichtbar zu machen und neu zu ordnen.
„Neugestaltung beginnt immer im Inneren.“
Die Methode wurde von Dr. med. Ero Langlotz entwickelt und über viele Jahre hinweg verfeinert. Sie verbindet systemisches Denken mit einem klaren Fokus auf Selbstkontakt und Eigenverantwortung.
Systemische Selbstintegration kann unterstützend wirken bei:
- seelischen Krisen oder belastenden Lebensphasen
- Angstzuständen und Panik
- depressiven Verstimmungen
- innerer Leere oder Sinnverlust
- anhaltender Unruhe oder dem Gefühl, getrieben zu sein
- Selbstzweifeln und Selbstabwertung
- wiederkehrenden Beziehungskonflikten
- emotionalen Abhängigkeiten
- traumatischen Erfahrungen
- blockierenden Glaubensmustern
- dem Empfinden, nicht wirklich bei sich selbst zu sein
Die praktische Arbeit gliedert sich in zwei zentrale Bereiche:
Beziehungsklärung und Traumaaufstellung.
Beziehungsklärung
Beziehung beginnt nicht beim anderen – sie beginnt in uns. Wie wir sprechen, zuhören, fühlen oder innerlich anwesend sind, prägt jede Begegnung. Oft wiederholen sich bestimmte Dynamiken: ähnliche Konflikte, Enttäuschungen oder das Gefühl, immer wieder an vergleichbare Menschen zu geraten.
Diese Muster beruhen meist auf frühen Beziehungserfahrungen. In unserer Kindheit entstand eine innere „Beziehungslandkarte.»
Wichtig ist: Diese Muster sind gelernt. Sie sind nicht unsere Identität.
In der Beziehungsklärung wird sichtbar, welche inneren Rollen wir übernommen haben, wo wir Verantwortung tragen, die nicht unsere ist, oder wo wir innerlich Raum abgegeben haben. Durch eine Aufstellung werden Verstrickungen, Loyalitäten oder verinnerlichte Anteile bewusst gemacht.
Schritt für Schritt entsteht Klarheit:
- Was gehört wirklich zu mir? Was gehört nicht zu mir?
- Was habe ich übernommen?
- Wo darf ich mich innerlich neu positionieren?
Das Ziel ist nicht, Schuld zu suchen, sondern Selbstverantwortung zu stärken. Beziehung wird zu einem bewussten Gestaltungsraum.
„Wer seine Geschichte annimmt, findet Frieden.“ – Carl Gustav Jung
Traumaaufstellung
Unverarbeitete Erfahrungen – ob einzelne Schockerlebnisse oder frühe Bindungs- und Entwicklungstraumata – können im Nervensystem weiterwirken. Obwohl die Situation längst vorbei ist, reagiert der Körper noch immer mit Alarm, Rückzug oder innerer Anspannung.
In der Traumaaufstellung werden diese gespeicherten Stressmuster sorgsam betrachtet. Entscheidend ist die innere Differenzierung: Das damalige Erleben wird vom heutigen erwachsenen Selbst getrennt. Durch den emotionalen Verarbeitungsprozess wird auf gehirnphysiologischer Ebene eine klare gesunde Grenze zur Vergangenheit gezogen. Das von damals ist vorbei!
Das Geschehene bleibt Teil der Lebensgeschichte, aber es bestimmt nicht länger die Gegenwart.
Wenn das Nervensystem erkennt, dass die Bedrohung vorbei ist, kann Regulation entstehen. Frühere Überlebensstrategien werden gewürdigt, denn sie hatten einst eine wichtige Funktion. Gleichzeitig dürfen sie verabschiedet und losgelassen werden. So wird gebundene Energie wieder frei. Die Kraft, die bisher in alte innere Alarmzustände investiert werden musste, steht wieder für das Leben im Hier und Jetzt zur Verfügung.
Neuausrichtung
Wenn innere Verstrickungen sich lösen, entsteht häufig ein Gefühl von Erleichterung und Stabilität. Selbstsicherheit wächst. Entscheidungen werden klarer. Beziehungen fühlen sich authentischer an.
Die Verbindung zum eigenen Wesenskern, jenem inneren Ort, der unversehrt geblieben ist, wird wieder spürbar. Aus dieser Verbindung heraus entsteht Würde, innere Ordnung und Lebendigkeit. SSI unterstützt Menschen dabei, Ihren eigenen Platz einzunehmen, klarer, freier und in stimmigem Kontakt mit sich selbst.
Jeder Mensch darf erleben: „Ich bin vollständig. Ich habe Wert und Würde aus mir selbst heraus.“
Das Selbst in Dir – ein zentrales Element in der SSI
Das Selbst ist kein esoterisches Konzept, sondern Ausdruck deiner Würde und deiner Fähigkeit zur Selbstbestimmung. Es steht für deine innere Freiheit und die Verantwortung für dein eigenes Leben. Dein Selbst ist der Kern deines unversehrten Wesens – das, was dich unverwechselbar macht, der besondere Mensch der du bist, jenseits von Rollen, Erwartungen oder Anpassung. Es ermöglicht dir, dir selbst treu zu bleiben, auch in Kontakt mit anderen oder innerhalb einer Gruppe. Es ist der innere Mittelpunkt, der dich in deiner wahren Natur ausmacht, und zugleich die innere Instanz, die beobachten, unterscheiden und bewusst entscheiden kann. Jeder Mensch trägt diese Würde, diesen unversehrten Kern in sich! Mit diesem Selbst wieder mehr in Verbindung zu kommen ist ein zentrales Element in der SSI.
Wie läuft eine Aufstellung ab?
In der Aufstellung wird mit drei Selbstanteilen gearbeitet
- dem Fokus (dein Erwachsenes Selbst, Anliegen)
- dem Selbst (deine Klarheit und Abgrenzungsfähig)
- dem kindlichen Selbst (deine Lebendigkeit und Vitalität)
- Stressoren, die die Selbst Verbindung blockieren, werden erkannt und verabschiedet
Ziel jeder Aufstellung ist es, innere Ordnung und gesunde Grenzen zu schaffen. Indem die Selbstanteile wieder zueinanderfinden und integriert werden, entsteht ein neues Gleichgewicht.
Im Mittelpunkt stehen das individuelle Anliegen und die Selbstbeziehung des Klienten. Unabhängig vom Thema verläuft eine Aufstellung in drei Phasen:
- Klärung des Anliegens
Am Anfang steht ein ausführliches, lösungsorientiertes Gespräch.
Dabei wird herausgearbeitet:
- Worum geht es konkret?
- Welche Einflussfaktoren spielen eine Rolle?
- Woran wäre eine spürbare Verbesserung erkennbar?
Gemeinsam bestimmen wir die relevanten Elemente, die später im Raum sichtbar gemacht werden, zum Beispiel Personen, innere Anteile, Symptome, Muster, Gefühle, Konflikte, Institutionen oder auch gewünschte Zielzustände. Bereits diese klare Strukturierung bringt erste Orientierung mit sich und eröffnet neue Perspektiven.
- Aufstellung und Prozessarbeit
Im nächsten Schritt werden die gewählten Elemente positioniert. Als Symbole dienen verschiedene Holzklötzchen. So entsteht ein sichtbares Bild der inneren und äußeren Situation.
Was zuvor nur innerlich gespürt wurde, wird im Aussen sichtbar. Dadurch entsteht häufig ein erweitertes Verständnis.
Das entstandene „Problembild“ wird im weiteren Verlauf behutsam weiterentwickelt. Durch achtsame Umstellungen, die Klärung von Beziehungen und gezielte Interventionen entsteht Schritt für Schritt eine neue innere Ordnung, bis sich eine Konstellation zeigt, die sich stimmig, klar und kraftvoll anfühlt.
Ein zentraler Bestandteil dieser Arbeit ist die bewusste Stärkung der Selbstbeziehung.
Neben den verschiedenen Elementen wird daher stets auch ein Symbol für das „Selbst“ aufgestellt. Es repräsentiert die eigenen inneren Ressourcen, die unverlierbare Würde und die persönliche Integrität – jenen inneren Kern, aus dem heraus Klarheit, Kraft und stimmige Entscheidungen entstehen können.
- Integration
Die Aufstellung eröffnet einen Raum für die bewusste Neugestaltung.
Was dort neu geordnet wird, kann sich innerlich integrieren und tief verankern.
Aus dieser Verankerung entstehen mehr Klarheit, Stabilität, Autonomie und Selbstverbindung.
„Der Sinn des Lebens ist nicht, ein anderer zu werden, sondern der zu sein, der man ist.“ – Carl Gustav Jung
Eine Sitzung dauert in der Regel 90 bis 120 Minuten und finden je nach Wunsch in der Praxis oder Online über Zoom statt.
Traumasensible Begleitung
„Im Inneren liegt ein Sommer, der nicht zerstört werden kann.“ – nach Albert Camus
Manchmal braucht es jemanden, der uns (wieder) daran erinnert, dass wir atmen, fühlen und lieben dürfen. In meiner Arbeit begleite ich dich genau dabei: den Zugang zu dir selbst, deiner Stärke, deinem inneren Frieden und deiner Lebensfreude (wieder) zufinden.
Seelische Verletzungen sind oft unsichtbar und dennoch tief wirksam. Die Auswirkungen von Traumata können über viele Jahre im Körper gespeichert bleiben. Besonders Kindheitstraumata hinterlassen tiefgreifende Spuren. Jede traumatische Erfahrung ist einzigartig und hinterlässt ihre eigenen Spuren im Körper und in der Seele. Manche Erlebnisse sind so überwältigend, dass das System sie zunächst verdrängt oder abgespalten hat. Das bedeutet nicht, dass sie vorbei sind – unverarbeitet bleibt der Körper auf Gefahr und somit auch auf Stress eingestellt, selbst wenn objektiv keine Bedrohung mehr besteht.
Die Reaktionen des Körpers auf Trauma
Nach traumatischen Erfahrungen zeigt der Körper oft sehr unterschiedliche Reaktionen wie:
- Emotionen wie Panik, Angst, Wut, Scham oder Schuldgefühle
- Stresssymptome wie innere Unruhe, Herzklopfen, Verdauungsprobleme oder Enge in der Brust, etc.
- Suchtverhalten, Selbstabwertung oder das Gefühl, sich nicht wehren zu können
- Wiedererleben in Form von Flashbacks oder Albträumen
- Teilnahmslosigkeit, Reizbarkeit oder innere Alarmbereitschaft und viele mehr….
Alles, was du fühlst, macht Sinn!
Diese Reaktionen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck eines intelligenten Nervensystems, das versucht, zu schützen. Trauma Arbeit besteht darin, diese alten Stressoren zu verstehen, wertzuschätzen, behutsam zu lösen und zu verabschieden. Soviel wie: «Das, was damals war, ist vorbei! Heute kannst du ganz anders damit umgehen!» Ich arbeite dabei vor allem mit inneren Bildern, da diese direkt im emotionalen Gehirn (be)wirken und deinem System helfen, neue, positive Erfahrungen zu verankern.
Die Polyvagal-Theorie – ein wertvoller Ansatz
Die Polyvagal-Theorie des Neurowissenschaftlers Stephen W. Porges erklärt, wie das autonome Nervensystem auf Sicherheit oder Bedrohung und Starre reagiert und was geschieht, wenn alte Schutzmechanismen weiterhin aktiv bleiben, auch wenn objektiv keine Gefahr besteht. Das Nervensystem und der Körper speichert alles und dieses Verständnis eröffnet oft eine neue Perspektive auf deinen Körper und seine Signale. Vielleicht auch mit ein wenig Bewunderung.
Meine Arbeit: Ressourcenarbeit, Stressoren lösen, mit deinem Körper (wieder) Freundschaft schließen
Meine Arbeit ist traumasensibel, ressourcenorientiert und individuell auf dich abgestimmt. Wir arbeiten gemeinsam daran, dass du dich wieder sicherer, geerdeter und verbundener fühlst in deinem Körper.
- Schritt – Stabilisieren und Ressourcenarbeit
Du lernst, deine inneren Zustände wahrzunehmen. Ich erkläre dir anhand der Polyvagal-Theorie, wie dein Nervensystem funktioniert. Deine Ressourcen zu aktivieren, steht am Anfang im Vordergrund. Achtsamkeitsübungen helfen, dein Nervensystem zu regulieren und «Boden unter den Füssen» zu bekommen. - Schritt – Mit dem emotionalen Gehirn mehr Freundschaft schließen
Erst wenn Stabilität vorhanden ist, nähern wir uns belastenden Erinnerungen behutsam an. Ziel ist es, die Balance zwischen rationalem und emotionalem Gehirn wiederherzustellen. Die Neurowissenschaftliche Forschung zeigt: Um traumatische Reaktionen zu verändern, müssen wir den Zugang zum emotionalen Erleben erschließen. Hier arbeite ich mit verschiedenen traumasensiblen Methoden die Körper, Geist und Seele einbinden. - Schritt – Integration
Du wirst zunehmend vertrauter mit deinem Körper und lernst, wieder Kontakt zu dir selbst und zu anderen herzustellen. Du kommst mehr im Hier und Jetzt an, kannst dein Leben selbstbestimmter gestalten.
Der Weg der Genesung ist der Weg des Lebens
Durch gezielte, traumasensible Begleitung unterstütze ich dich dabei, dass deine inneren Stressoren nach und nach ihre Kraft verlieren, das fördert eine gesunde Selbstregulation. Es kann oft nicht alles gelöst werden. Ziele ist es eher wieder mehr Lebensqualität, Autonomie, Gesundheit, Lebensfreude und Selbstbestimmung zu erlangen.
Die Traumaenergie, welche du in die Vergangenheit fliessen lassen musstest, kannst du mehr und mehr deinem inneren Garten im Hier und Jetzt zufliessen lassen.
Für dein inneres Wachstum:
- Innere Sicherheit und emotionale Stabilität
- Mehr Klarheit und Orientierung
- Vertrauen in dich selbst und deine Beziehungen
- Lebensfreude, Leichtigkeit und neue Perspektiven
- Autonomie
- Aktivierung deiner Selbstheilungskräfte
- Stärkung deiner Ressourcen
- Die Möglichkeit, Stressoren ihre Kraft zu nehmen
Ich unterstütze dich dabei deinen inneren Garten wieder aufblühen zu lassen.
Traumasensible Begleitung
„Im Inneren liegt ein Sommer, der nicht zerstört werden kann.“ – nach Albert Camus
Manchmal braucht es jemanden, der uns (wieder) daran erinnert, dass wir atmen, fühlen und lieben dürfen. In meiner Arbeit begleite ich dich genau dabei: den Zugang zu dir selbst, deiner Stärke, deinem inneren Frieden und deiner Lebensfreude (wieder) zufinden.
Seelische Verletzungen sind oft unsichtbar und dennoch tief wirksam. Die Auswirkungen von Traumata können über viele Jahre im Körper gespeichert bleiben. Besonders Kindheitstraumata hinterlassen tiefgreifende Spuren. Jede traumatische Erfahrung ist einzigartig und hinterlässt ihre eigenen Spuren im Körper und in der Seele. Manche Erlebnisse sind so überwältigend, dass das System sie zunächst verdrängt oder abgespalten hat. Das bedeutet nicht, dass sie vorbei sind – unverarbeitet bleibt der Körper auf Gefahr und somit auch auf Stress eingestellt, selbst wenn objektiv keine Bedrohung mehr besteht.
Die Reaktionen des Körpers auf Trauma
Nach traumatischen Erfahrungen zeigt der Körper oft sehr unterschiedliche Reaktionen wie:
- Emotionen wie Panik, Angst, Wut, Scham oder Schuldgefühle
- Stresssymptome wie innere Unruhe, Herzklopfen, Verdauungsprobleme oder Enge in der Brust, etc.
- Suchtverhalten, Selbstabwertung oder das Gefühl, sich nicht wehren zu können
- Wiedererleben in Form von Flashbacks oder Albträumen
- Teilnahmslosigkeit, Reizbarkeit oder innere Alarmbereitschaft und viele mehr….
Alles, was du fühlst, macht Sinn!
Diese Reaktionen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck eines intelligenten Nervensystems, das versucht, zu schützen. Trauma Arbeit besteht darin, diese alten Stressoren zu verstehen, wertzuschätzen, behutsam zu lösen und zu verabschieden. Soviel wie: «Das, was damals war, ist vorbei! Heute kannst du ganz anders damit umgehen!» Ich arbeite dabei vor allem mit inneren Bildern, da diese direkt im emotionalen Gehirn (be)wirken und deinem System helfen, neue, positive Erfahrungen zu verankern.
Die Polyvagal-Theorie – ein wertvoller Ansatz
Die Polyvagal-Theorie des Neurowissenschaftlers Stephen W. Porges erklärt, wie das autonome Nervensystem auf Sicherheit oder Bedrohung und Starre reagiert und was geschieht, wenn alte Schutzmechanismen weiterhin aktiv bleiben, auch wenn objektiv keine Gefahr besteht. Das Nervensystem und der Körper speichert alles und dieses Verständnis eröffnet oft eine neue Perspektive auf deinen Körper und seine Signale. Vielleicht auch mit ein wenig Bewunderung.
Meine Arbeit: Ressourcenarbeit, Stressoren lösen, mit deinem Körper (wieder) Freundschaft schließen
Meine Arbeit ist traumasensibel, ressourcenorientiert und individuell auf dich abgestimmt. Wir arbeiten gemeinsam daran, dass du dich wieder sicherer, geerdeter und verbundener fühlst in deinem Körper.
- Schritt – Stabilisieren und Ressourcenarbeit
Du lernst, deine inneren Zustände wahrzunehmen. Ich erkläre dir anhand der Polyvagal-Theorie, wie dein Nervensystem funktioniert. Deine Ressourcen zu aktivieren, steht am Anfang im Vordergrund. Achtsamkeitsübungen helfen, dein Nervensystem zu regulieren und «Boden unter den Füssen» zu bekommen. - Schritt – Mit dem emotionalen Gehirn mehr Freundschaft schließen
Erst wenn Stabilität vorhanden ist, nähern wir uns belastenden Erinnerungen behutsam an. Ziel ist es, die Balance zwischen rationalem und emotionalem Gehirn wiederherzustellen. Die Neurowissenschaftliche Forschung zeigt: Um traumatische Reaktionen zu verändern, müssen wir den Zugang zum emotionalen Erleben erschließen. Hier arbeite ich mit verschiedenen traumasensiblen Methoden die Körper, Geist und Seele einbinden. - Schritt – Integration
Du wirst zunehmend vertrauter mit deinem Körper und lernst, wieder Kontakt zu dir selbst und zu anderen herzustellen. Du kommst mehr im Hier und Jetzt an, kannst dein Leben selbstbestimmter gestalten.
Der Weg der Genesung ist der Weg des Lebens
Durch gezielte, traumasensible Begleitung unterstütze ich dich dabei, dass deine inneren Stressoren nach und nach ihre Kraft verlieren, das fördert eine gesunde Selbstregulation. Es kann oft nicht alles gelöst werden. Ziele ist es eher wieder mehr Lebensqualität, Autonomie, Gesundheit, Lebensfreude und Selbstbestimmung zu erlangen.
Die Traumaenergie, welche du in die Vergangenheit fliessen lassen musstest, kannst du mehr und mehr deinem inneren Garten im Hier und Jetzt zufliessen lassen.
Für dein inneres Wachstum:
- Innere Sicherheit und emotionale Stabilität
- Mehr Klarheit und Orientierung
- Vertrauen in dich selbst und deine Beziehungen
- Lebensfreude, Leichtigkeit und neue Perspektiven
- Autonomie
- Aktivierung deiner Selbstheilungskräfte
- Stärkung deiner Ressourcen
- Die Möglichkeit, Stressoren ihre Kraft zu nehmen
Ich unterstütze dich dabei deinen inneren Garten wieder aufblühen zu lassen.
Polyvagal-Theorie – Der Schlüssel zur inneren gefühlten Sicherheit
Die Polyvagal-Theorie verdeutlicht, wie entscheidend die innere, gefühlte Sicherheit für unser Wohlbefinden ist – und sie zeigt Wege auf, wie wir diese Sicherheit wieder herstellen können.
Die innere gefühlte Sicherheit ist kein oberflächliches Gefühl, sondern die Grundvoraussetzung für unsere körperliche und seelische Gesundheit. Unser Wohlbefinden, unsere Lebensfreude, unsere Beziehungen und unsere Lebensqualität hängen entscheidend davon ab, wie „zuhause“ wir uns in unserem eigenen Körper fühlen. Die Qualitäten im regulierten Zustand: hier fühlen wir uns sicher, sind wir offen und neugierig, haben Lebensenergie, Selbstheilungskräfte sind aktiv, wir können uns mit anderen Menschen verbinden, spüren uns selbst, sind empathisch und mitfühlend, können mit schwierigen Situationen besser umgehen, sind zuversichtlich, lösungsorientiert, im Hier und Jetzt, können klar denken und handeln, wir können wirklich zuhören und in Beziehung treten und viele Qualitäten mehr.
Im Rahmen einer Zusatzausbildung in Trauma Arbeit habe ich die Polyvagal-Theorie kennengelernt. Ich bin fasziniert und überzeugt, dass dieses Verständnis für alle Menschen eine wertvolle Bereicherung darstellt und ein großes gesundheitliches Potenzial mit sich bringt. Daher gebe ich mit viel Herz, Engagement und fachlicher Klarheit das Wissen weiter.
Die Polyvagal-Theorie des Neurowissenschaftlers Stephen W. Porges zeigt, wie unser Nervensystem unwillkürlich auf Sicherheit oder Gefahr reagiert und warum dieses innere Sicherheitsgefühl manchmal blockiert ist und das auch wichtig ist. Sie vermittelt ein tiefes Verständnis der neurobiologischen Prozesse, die hinter unseren Gefühlen, Gedanken und Reaktionen stehen – und eröffnet Wege, uns selbst besser kennenzulernen und zu verstehen.
Der Vagusnerv ist der Chef, wenn es um unsere Gesundheit geht
Der Vagusnerv, ein zentraler Bestandteil unseres autonomen Nervensystems, reguliert wichtige Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung, Ausscheidung, Sexualität und Entspannung – er ist an fast allen inneren Organen beteiligt. Die Polyvagal-Theorie erklärt, warum unser Nervensystem manchmal unwillkürlich (über)reagiert, selbst wenn objektiv keine Bedrohung besteht.
Wunder Körper verstehen – alles was du fühlst macht Sinn
Wer seine inneren Zustände bewusst versteht, entdeckt das Wunder seines Körpers: Wie Emotionen und Gefühle uns durch Phasen von Sicherheit, Anspannung, Stress und Schutz führen. Dieses Bewusstsein schenkt mehr Klarheit. Wenn wir verstehen, warum wir in einem Moment so (über)reagieren oder fühlen, können wir unsere Körpersignale gezielter für Selbstfürsorge, Regulation und persönliche Entwicklung nutzen.
Stress, Selbstfürsorge und Selbstregulation
Stress ist ein natürlicher und wichtiger Zustand des Lebens. Dauerstress hingegen belastet unser Nervensystem direkt und kann langfristig unsere körperliche und psychische Gesundheit, unsere Beziehungen und unsere Lebensqualität enorm beeinträchtigen. Gerade in einer Welt, die immer mehr von uns fordert, wird es umso wichtiger, bewusst für sich selbst zu sorgen. Wir können das Aussen oft nicht ändern, aber wie wir darauf reagieren schon.
Eine gute Selbstregulation ist die Basis um das Leben aktiv zu gestalten
Die Fähigkeit zur Selbstregulation ist entscheidend, um nach Belastung und Stress wieder ins Gleichgewicht zu finden. Sie ermöglicht es uns, Zuversicht zu bewahren, Lebensfreude zu erleben und in Beziehung zu anderen Menschen zurückzutreten. Ein gut reguliertes Nervensystem unterstützt dabei, Stress abzubauen, Resilienz zu stärken, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen und die Freude am Hier und Jetzt zu spüren.
Unser Nervensystem speichert alle Erfahrungen
Psychische Belastungen, Angstzustände, depressive Phasen, Erschöpfungszustände und sehr viele andere Symptome entstehen häufig durch eine Dysregulation des Nervensystems. Betroffene erleben das Leben als ständigen Kampf zwischen Über- und Untererregung. Die Ursachen liegen oft weit zurück. Unser Nervensystem speichert alles und alle Erfahrungen – jede einzelne wirkt tief in den Körper hinein. Die gute Nachricht ist, wir können etwas tun. Wo viele Therapien nicht weiterkommen, genau hier hat die Polyvagal – Theorie viele wichtige wertvolle Ansätze.
Das Wissen der Polyvagal Theorie ermöglicht es, den Weg in Richtung Gesundheit, Selbstverbindung, Gemeinschaft, Geborgenheit und Mitgefühle zu stärken.
Resilienz entwickeln – zurück in den sicheren Hafen
Die Stärkung der Selbstregulation ist ein lernbarer Prozess, der Zeit, Energie, Geduld und Mut erfordert – aber sich auf alle Fälle lohnt. Ich begleite dich dabei, deine Aktivierungszustände zu erkennen, Muster und Trigger zu verstehen – warum und wie sich diese auf dein Nervensystem auswirken. Ich möchte, dass du das WARUM verstehst, denn alles was du fühlst macht Sinn bzw. hat damals Sinn gemacht. Das Wissen über die Polyvagal-Theorie und die gezielten Übungen fördern nachweislich die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers.
Erfahrungen aus der Praxis
Eine Klientin berichtet:
„Ich bin unglaublich dankbar. Durch die Arbeit mit der Polyvagal-Theorie konnte ich meine Traumas erkennen und loslassen (Atemarbeit). Körperlich habe ich keine Beschwerden mehr. Psychisch fühle ich mich sicher, geborgen und voller Vertrauen. Ich war 20 Jahre auf der Suche – und durch die Polyvagal-Theorie gab es eine positive Wende in meinem Leben. Psychisch und körperlich. Ich kann es nicht in Worte fassen. Ich bin einfach unglaublich dankbar.“
Rosenberg über die Bedeutung des Vagus
„Einfach ausgedrückt: Wenn der Vagus blockiert ist, sollten Sie dafür sorgen, dass er wieder funktioniert. Wichtige Körperfunktionen wie Kreislauf, Atmung, Verdauung und Fortpflanzung können sonst nicht richtig arbeiten.“
Dauerhafte Dysregulation kann zu Depressionen, Migräne, Verdauungsproblemen, Energiemangel, verspannte Muskulatur, Schlafproblemen oder Bluthochdruck führen…. und sehr viel Symptome mehr. Die Arbeit mit dem Vagus und der Polyvagal-Theorie hilft, diese Prozesse zu regulieren, die Gesundheit zu fördern und das Leben bewusster zu gestalten.
Möchtest du auch weiterkommen, dann arbeite mit mir
Ich kombiniere theoretisches Wissen aus der Polyvagal-Theorie mit praktischen Übungen, die dein Nervensystem stabilisieren und die Selbstregulation stärken.
Die Polyvagal-Theorie zeigt nicht nur, wie Dysregulation entsteht, sondern vor allem, wie du Schritt für Schritt wieder innere Sicherheit, Ruhe und Lebensfreude erfahren kannst.
Ich biete regelmäßig von Herzen gern Kurse an. Wenn Gruppenkurse nicht dein Ding sind, biete ich auch individuelle 1:1-Sitzungen an – inklusive wertvoller Unterlagen.
Gerne stehe ich auch für Firmenveranstaltungen oder Vorträge zur Verfügung. Melde dich einfach gerne bei mir.
«Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind» (Albert Einstein)
Polyvagal-Theorie – Der Schlüssel zur inneren gefühlten Sicherheit
Der Vagusnerv, auch unser „Wunder“Nerv genannt – beeinflusst Körper, Geist und Seele Gefühlte Sicherheit ist die wichtigste Voraussetzung für unser Wohlbefinden
Im Rahmen meiner Ausbildung in der Traumatherapie durfte ich die Polyvagal-Theorie des US-amerikanischen Psychiater und Neurowissenschaftler Stephen W. Porges kennenlernen. Es liegt enormes Potential in dieser Theorie welche uns ein differenziertes Verständnis der Biologie von Sicherheit und Gefahr liefert. Das auf dem subtilen Zusammenspiel zwischen den innerlichen Erfahrungen unseres eigenen Körpers, der Umgebung, den Stimmen, Geräuschen und Gesichtern der Menschen um uns herum basiert. Es erklärt beispielsweise warum ein freundliches Gesicht oder ein beruhigender Ton, die Art und Weise wie wir uns fühlen, dramatisch verändern kann. Wieso wir uns in der Nähe von vertrauten Personen sicher und ruhig fühlen. Es ist ausschlaggebend was unser Nervensystem in gewissen Momenten als gefährlich oder stressig empfindet. “Es reagiert einfach“, obwohl wir selbst die Situation nicht unbedingt als stressig einschätzen. Entscheidend ist nicht die äussere Sicherheit, sondern vielmehr das innere Gefühl von Sicherheit. Dabei spielt der Vagus eine grosse Rolle und genau darin gibt die Polyvagal-Theorie, ein neues Verständnis wie unser Nervensystem funktioniert. Der Zustand unseres autonomen Nervensystems gibt uns einen Hinweis auf die körperliche und seelische Gesamtgesundheit. Befindet es sich in einem Stresszustand äussert sich das oft durch gesundheitliche Probleme, in zwischenmenschlichen Beziehungen klappt es nicht richtig oder das psychische Befinden lässt zu wünschen übrig. Und genau darin liegt das grosse Potential der Polyvagal-Theorie. Sie zeigt verschiedene Möglichkeiten auf wie wir mit gezielten Körperübungen auf das Nervensystem einwirken können, um dem Körper Reize der inneren gefühlten Sicherheit zu vermitteln. Durch die Übungen verbessert sich die Funktion des vorderen Vagus-Astes der sich massgeblich an der Regulation der Atmung, Verdauung, Ausscheidung und Sexualfunktion beteiligt. Diese körperlichen Impulse wirken sich positiv auf die Entspannung aus. Kommt der Körper zur Ruhe wirkt sich das wiederum positiv auf alle Organe aus. Das Schöne ist, wir können selbst etwas dazu beitragen mit diesen Körperübungen, damit bewusst Einfluss auf weitestgehend unbewusste Prozesse ausüben.
«Wenn Du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst Du den Kontakt mit dir selbst. Wenn Du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst Du die Welt»
Eckhard Tolle“
Wir leben in einer Welt, in der sich in uns und um uns herum ständig alles verändert. Gerade in dieser schnelllebigen Zeit, da fällt es uns oft schwer richtig zur Ruhe zu kommen und auszuspannen. Gerade dies braucht unser Körper um nicht an psychischen und psychosomatischen Beschwerden zu erkranken. Unser Wohlbefinden und unser Glück ist gerade jetzt auf ein flexibles autonomes Nervensystem angewiesen, damit wir auf Veränderungen in unserer Umgebung entsprechend reagieren können. Mithilfe von gezielten Entspannungstechniken können wir das Nervensystem genau in diesem trainieren, sodass wir nach einer Belastung wieder schneller in den gefühlten sicheren Hafen zurückkehren können. Wir arbeiten hier mit unserer Resilienz, das heisst wir trainieren die Fähigkeit nach einer Belastung wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückzukehren. Resilienz ist lernbar, sie wirkt sich äusserst positiv auf unsere Lebensqualität aus.
Gerne unterstütze ich Dich, dass dein Körper wieder in diesen Zustand von innerer gefühlter Sicherheit zurückfindet. Somit können die Selbstheilungskräfte, die in jedem Menschen angelegt sind wieder ihre Wirkung entfalten. Das wirkt sich wiederum positiv auf Körper und Seele aus. Gerne vermittle ich Dir die Polyvagal-Theorie, welche einen theoretischen und praktischen Teil beinhaltet. Hier lernst du unter anderem auch deine eigenen Aktivierungszustände kennen. Zusammen erarbeiten wir Möglichkeiten wie du wieder schneller in deinen sicheren Hafen zurückfindest. In diesem Prozess rücken auch deine eigenen Bedürfnisse, Gefühle und Muster in den Vordergrund. Du lernst dich immer mehr und mehr selbst kennen und verstehen – wodurch dein Leben Schritt für Schritt mehr an Lebensqualität gewinnt. Anhand der ausführlichen Unterlagen welche du mitbekommst, kannst du die Selbsthilfeübungen zu Hause eigenständig ausüben. Sehr gerne vermittle ich Dir die heilsame Kraft von unserem Selbstheilungsnerv.
Rosenberg: «Einfach ausgedrückt, wenn der Vagus blockiert ist, dann sollten Sie dafür sorgen, dass er wieder funktioniert. Wichtige Körperfunktionen wie Kreislauf, Atmung, Verdauung und Fortpflanzung können nicht ordnungsgemäss arbeiten.» Depressionen, Migräne, Verdauungsprobleme, Energiemangel, verspannte und verhärtete Muskeln, Schlafschwierigkeiten, Bluthochdruck um nur einige zu nennen, können die Folge sein.
«Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind» (Albert Einstein)
Burnout und Erschöpfungszustände
Burnout – fühlst du dich gestresst, erschöpft und ausgebrannt?
Wir alle haben stressige Zeiten und Lebensphasen. Jedoch, wenn die Auszeiten und Entspannungsphasen nicht mehr greifen, wird es für den Körper schwierig – er kann sich nicht mehr erholen und brennt mehr und mehr aus.
Wie geht es Dir?
- Fühlst du dich den Anforderungen deines Alltags nicht mehr gewachsen
- Alles ist zu viel
- Kleine Herausforderungen sind plötzlich nicht mehr machbar
- Fühlst du dich antriebsschwach
- Keine Lebensfreude mehr
- Alles scheint sinnlos zu sein
- Hast du Konzentrationsschwierigkeiten
- Körperlich Symptome
Burnout – die Krankheit der Pflichtbewussten und Engagierten
Burnout ist die Krankheit der Fleissigen. Oft scheint es, als ob die Erschöpfung diese aus heiterem Himmel, mitten im vertrauten Alltag, trifft. Burnout kann jeden treffen, in der heutigen schnelllebigen Zeit – oft schneller als man denkt. Symptome werden oft am Anfang lange nicht bewusst wahrgenommen, unterdrückt und überspielt. Bis der Kollaps kommt.
Phasen der Erschöpfungszustände
Aus der Perspektive der Betroffenen kündigt sich Burnout eher unmerklich an. Einer schleichenden Erschöpfung, einer anhaltenden Müdigkeit und einer leichten Überforderung wird zu Anfang wenig Beachtung geschenkt. «Stress und Hektik» werden als selbstverständlich angesehen. «Es geht doch allen so!» Später kommen Schamgefühle und Selbstzweifel dazu. Keine Schwäche zeigen, noch mehr Leistung zeigen. Körpersignale wie Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, häufige Infekte, emotionale Schwankungen und Dünnhäutigkeit werden nicht beachtet oder als Phase abgetan.
Wo stehst du?
Es ist Zeit die Handbremse zu ziehen! Sonst geht es dir wie Carl.
Carl hat die Erschöpfungszustände weiter überspielt
Carl ist in seiner Emotionalität stark eingeschränkt. Der dorsale Vagusnerv dominiert. Das ist unser Entspannungsmodus, wenn es um unser Überleben geht. Carl spürt sich selbst und andere nicht mehr. Im fehlt die Empathie. Gefühle werden verdrängt, sich selbst und anderen gegenüber nicht mehr erkannt. Carl steckt im Routinemodus bzw. Überlebensmodus fest. Er geht immer mehr in Rückzug. Fühlt sich nicht verstanden von Familie und Kollegen. Immer mehr versinkt Carl in Selbstzweifel und Selbstmitleid. Alkohol, Psychopharmaka und Aufputschmittel, doch alles wirkt weiter schwächend. Lange Anzeichen werden überspielt. Bis zum Kollaps! Keine Gefühle mehr, nur noch völlige Leere.
So wie Carl geht es vielen Menschen. Die Zahl der Burnout Fälle steigt drastisch weiter an. Lass es nicht so weit kommen.
Ziehe die Handbremse und arbeite mit mir!
Wenn nichts mehr geht – hilft Therapie und das kann dein Leben positiv verändern. Jeder Zusammenbruch trägt eine Chance zu einem neuen Anfang in sich. Du wirst erfahren, dass Erschöpfungszustände kein Schicksal sind. Ganz gleich, ob du die ersten Erschöpfungsanzeichen spürst oder schon mittendrinn bist, gerne begleite ich dich. Du wirst neue Kraftquellen erschliessen und Energieverluste in Zukunft vermeiden können. Gut auf sich achten lernen und einen liebevollen und respektvollen Umgang mit sich selbst finden ist Teil der Therapie.
Standortbestimmung und Veränderungsprozess, was erwartet dich:
- Wo stehst du und wo möchtest du hin
- Anhand der Polyvagal-Theorie, welches das Stresssystem erklärt, zeige ich dir auf wo du stehst – so verstehst du dein Verhalten und deinen Zustand
- Zur Ruhe kommen und deine Energie neu auszurichten
- Ressourcen aktivieren, alte Muster erkennen und neue Möglichkeiten erarbeiten
- Achtsamkeitsübungen, Entspannungstechniken, Atemübungen
- Deine eigenen Grenzen wieder wahrnehmen, spüren und leben
- Selbstwert und Selbstbewusstsein stärken
- Innere Stabilität schaffen – wieder bei sich ankommen
- Erkennen von Bedürfnissen – Was tut mir gut und was schwächt mich
- Deine Themen veranschaulichen und lösen
- Lösungen und Ziele erarbeiten – für eine stabile Zukunft
- Körperschule – aufzeigen, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit sind – lerne Körpersignale wahrzunehmen und auf diese zu hören
Stress regulieren – damit Ruhe einkehrt
In der Therapie vermittle ich dir die Polyvagal – Theorie, dein Stresssystem. Der Vagusnerv ist ein kraftvoller Verbündeter bei der Regulation von Stress. Dieser hat ebenfalls einen starken Einfluss auf unsere Emotionen und unsere soziale Verbundenheit. Wenn es um die Gesundheit geht, ist der Vagus Nerv der Chef.
Burnout ist ein Zustand – wenn der dorsale Vagus Nerv dominiert
Du bist nicht das Burnout – Burnout ist ein Zustand in dem du dich befindest. Wenn der dorsale Vagus dominiert: Menschen, welche unter Erschöpfungszuständen leiden, spüren sich nicht mehr, fühlen sich ohnmächtig, handlungsunfähig, die Welt fühlt sich dumpf und benebelt an, es geht nur noch das Nötigste, Energiesparmodus, Gefühle von Traurigkeit, es scheint wie wenn das Licht der Freude erloschen ist.
Raus aus dem Hamsterrad Stress
Eine gelingende Stressregulation und Co – Regulation wirkt sich in Familien, in Beziehungen und im Berufsleben enorm positiv aus. Therapie lohnt sich! Du lernst dich wieder zu spüren, Ängste zu regulieren, die Beziehung zu dir und deinen Mitmenschen zu stärken, lernst wie du wieder zur Ruhe kommst und wieder durchschlafen kannst. Dies wirkt sich auf deine gesamte Gesundheit, auf dein Wohlbefinden, Blutdruck, Blutzucker, Hormone (….) – auf dein ganzes Leben aus.
Sehr gerne unterstütze ich dich mit meinem wertvollen Wissen und meiner ganzheitlichen Burnout Therapie. Manchmal braucht es viel Mut – sich auf etwas Neues einzulassen – doch ich weiss, dieser Mut lohnt sich allemal. Mut ist eine Stärke. Melde dich für ein kostenloses Kennenlerngespräch bei mir, so können wir uns gegenseitig kennenlernen und das Vorgehen besprechen.
Klientin Carmen: Ich freue mich jede Woche auf den Termin, von Anfang an ging es an den Ursprung des Problems. Ich lerne mich in der Tiefe kennen, es ist eine Reise zu mir selbst. Marias Ruhige Art lassen mich rasch entspannen. Es ist eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre, ich getraue mich, mich komplett offen zu zeigen. Nach jedem Termin gehe ich wieder ein Stück befreiter nach Hause.
Burnout und Erschöpfungszustände
Burnout – fühlst du dich gestresst, erschöpft und ausgebrannt?
Wir alle haben stressige Zeiten und Lebensphasen. Jedoch, wenn die Auszeiten und Entspannungsphasen nicht mehr greifen, wird es für den Körper schwierig – er kann sich nicht mehr erholen und brennt mehr und mehr aus.
Wie geht es Dir?
- Fühlst du dich den Anforderungen deines Alltags nicht mehr gewachsen
- Alles ist zu viel
- Kleine Herausforderungen sind plötzlich nicht mehr machbar
- Fühlst du dich antriebsschwach
- Keine Lebensfreude mehr
- Alles scheint sinnlos zu sein
- Hast du Konzentrationsschwierigkeiten
- Körperlich Symptome
Burnout – die Krankheit der Pflichtbewussten und Engagierten
Burnout ist die Krankheit der Fleissigen. Oft scheint es, als ob die Erschöpfung diese aus heiterem Himmel, mitten im vertrauten Alltag, trifft. Burnout kann jeden treffen, in der heutigen schnelllebigen Zeit – oft schneller als man denkt. Symptome werden oft am Anfang lange nicht bewusst wahrgenommen, unterdrückt und überspielt. Bis der Kollaps kommt.
Phasen der Erschöpfungszustände
Aus der Perspektive der Betroffenen kündigt sich Burnout eher unmerklich an. Einer schleichenden Erschöpfung, einer anhaltenden Müdigkeit und einer leichten Überforderung wird zu Anfang wenig Beachtung geschenkt. «Stress und Hektik» werden als selbstverständlich angesehen. «Es geht doch allen so!» Später kommen Schamgefühle und Selbstzweifel dazu. Keine Schwäche zeigen, noch mehr Leistung zeigen. Körpersignale wie Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, häufige Infekte, emotionale Schwankungen und Dünnhäutigkeit werden nicht beachtet oder als Phase abgetan.
Wo stehst du?
Es ist Zeit die Handbremse zu ziehen! Sonst geht es dir wie Carl.
Carl hat die Erschöpfungszustände weiter überspielt
Carl ist in seiner Emotionalität stark eingeschränkt. Der dorsale Vagusnerv dominiert. Das ist unser Entspannungsmodus, wenn es um unser Überleben geht. Carl spürt sich selbst und andere nicht mehr. Im fehlt die Empathie. Gefühle werden verdrängt, sich selbst und anderen gegenüber nicht mehr erkannt. Carl steckt im Routinemodus bzw. Überlebensmodus fest. Er geht immer mehr in Rückzug. Fühlt sich nicht verstanden von Familie und Kollegen. Immer mehr versinkt Carl in Selbstzweifel und Selbstmitleid. Alkohol, Psychopharmaka und Aufputschmittel, doch alles wirkt weiter schwächend. Lange Anzeichen werden überspielt. Bis zum Kollaps! Keine Gefühle mehr, nur noch völlige Leere.
So wie Carl geht es vielen Menschen. Die Zahl der Burnout Fälle steigt drastisch weiter an. Lass es nicht so weit kommen.
Ziehe die Handbremse und arbeite mit mir!
Wenn nichts mehr geht – hilft Therapie und das kann dein Leben positiv verändern. Jeder Zusammenbruch trägt eine Chance zu einem neuen Anfang in sich. Du wirst erfahren, dass Erschöpfungszustände kein Schicksal sind. Ganz gleich, ob du die ersten Erschöpfungsanzeichen spürst oder schon mittendrinn bist, gerne begleite ich dich. Du wirst neue Kraftquellen erschliessen und Energieverluste in Zukunft vermeiden können. Gut auf sich achten lernen und einen liebevollen und respektvollen Umgang mit sich selbst finden ist Teil der Therapie.
Standortbestimmung und Veränderungsprozess, was erwartet dich:
- Wo stehst du und wo möchtest du hin
- Anhand der Polyvagal-Theorie, welches das Stresssystem erklärt, zeige ich dir auf wo du stehst – so verstehst du dein Verhalten und deinen Zustand
- Zur Ruhe kommen und deine Energie neu auszurichten
- Ressourcen aktivieren, alte Muster erkennen und neue Möglichkeiten erarbeiten
- Achtsamkeitsübungen, Entspannungstechniken, Atemübungen
- Deine eigenen Grenzen wieder wahrnehmen, spüren und leben
- Selbstwert und Selbstbewusstsein stärken
- Innere Stabilität schaffen – wieder bei sich ankommen
- Erkennen von Bedürfnissen – was tut mir gut und was schwächt mich
- Deine Themen veranschaulichen und lösen
- Lösungen und Ziele erarbeiten – für eine stabile Zukunft
- Körperschule – aufzeigen, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit sind – lerne Körpersignale wahrzunehmen und auf diese zu hören
Stress regulieren – damit Ruhe einkehrt
In der Therapie vermittle ich dir die Polyvagal – Theorie, dein Stresssystem. Der Vagusnerv ist ein kraftvoller Verbündeter bei der Regulation von Stress. Dieser hat ebenfalls einen starken Einfluss auf unsere Emotionen und unsere soziale Verbundenheit. Wenn es um die Gesundheit geht, ist der Vagus Nerv der Chef.
Burnout ist ein Zustand – wenn der dorsale Vagus Nerv dominiert
Du bist nicht das Burnout – Burnout ist ein Zustand in dem du dich befindest. Wenn der dorsale Vagus dominiert: Menschen, welche unter Erschöpfungszuständen leiden, spüren sich nicht mehr, fühlen sich ohnmächtig, handlungsunfähig, die Welt fühlt sich dumpf und benebelt an, es geht nur noch das Nötigste, Energiesparmodus, Gefühle von Traurigkeit, es scheint wie wenn das Licht der Freude erloschen ist.
Raus aus dem Hamsterrad Stress
Eine gelingende Stressregulation und Co – Regulation wirkt sich in Familien, in Beziehungen und im Berufsleben enorm positiv aus. Therapie lohnt sich! Du lernst dich wieder zu spüren, Ängste zu regulieren, die Beziehung zu dir und deinen Mitmenschen zu stärken, lernst wie du wieder zur Ruhe kommst und wieder durchschlafen kannst. Dies wirkt sich auf deine gesamte Gesundheit, auf dein Wohlbefinden, Blutdruck, Blutzucker, Hormone (….) – auf dein ganzes Leben aus.
Sehr gerne unterstütze ich dich mit meinem wertvollen Wissen und meiner ganzheitlichen Burnout Therapie. Manchmal braucht es viel Mut – sich auf etwas Neues einzulassen – doch ich weiss, dieser Mut lohnt sich allemal. Mut ist eine Stärke. Melde dich für ein kostenloses Kennenlerngespräch bei mir, so können wir uns gegenseitig kennenlernen und das Vorgehen besprechen.
Hypnose ist eine sehr effiziente Therapiemethode
Hypnose ist ein ganz natürlicher Zustand, diesen kennt jeder von uns aus dem Alltag beispielsweise beim Fernsehschauen, Autofahren oder Klettern. Es ist ein ganz natürlicher Zustand deines Gehirns und bietet enorme Möglichkeiten, wenn es um die Aktivierung der Selbstheilungskräfte deines Körpers geht. Hypnose ist der Schlüssel zu einem gesunden Geist und einem gesunden Körper!
Hypnose – eine ganz besondere therapeutische Beziehung! Hypnotische Trance – natürlich, sicher, selbstbestimmt
Die hypnotische Trance ist ein Zustand erhöhter Aufmerksamkeit und Konzentration im Inneren. In diesem Bewusst-seins-zustand kann das innewohnende Potenzial entfaltet und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. In der hypnotischen Trance lernt der Mensch, eine persönliche Beziehung zu seinem Unbewussten aufzunehmen und damit zu sich selbst. Dabei können kreative Teile des Unbewussten helfen, neue Lösungswege und Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung zu finden. Festgefahrene Muster können aufgelöst und unbewusste Konflikte aus früheren Erfahrungen verarbeitet und integriert werden. Hypnose ist der Weg zu neuer Lebensqualität und Lebenskraft.
Ein wesentliches Merkmal der Hypnose liegt im ressourcenfokussierten Vorgehen.
Das Menschenbild der Hypnosepsychotherapie geht von der Annahme aus, dass der Mensch alle notwendigen Fähigkeiten bereits in sich trägt und lernen kann, diese für seinen Heilungsprozess zu aktivieren und anzuwenden. Hypnosetherapie ermöglicht den Zugang zu diesen innewohnenden Ressourcen, um bestehende Symptome und Leidenszustände zu bessern und zu heilen.
Die Therapie wird auf die Individualität des Menschen abgestimmt. Dabei wird alles, was der Mensch bietet – all seine Erfahrungen, Verhaltensweisen, Emotionen, Stärken, Schwächen, Widerstände – aufgegriffen und nutzbar gemacht, um neue Selbstheilungskräfte zu entfalten. Die Behandlung mittels Hypnose ist deshalb so effektiv, weil das Problem direkt beim Ursprung gelöst wird.
Hypnoanalyse – der Königsweg der Hypnose
Sehr viele hartnäckige und therapieresistente Symptome haben ihre Ursache in nicht adäquat verarbeiteten Emotionen und Lebensereignissen aus der Vergangenheit. Alle Erfahrungen hinterlassen Spuren und Abdrücke. Diese werden als Emotionen und Gefühle gespeichert. Der Körper ist Ausdruck der Seele. Die Symptome reichen von unerwünschten Verhaltensmustern über Ängste, psychischen Belastungen bis zu psychosomatischen Störungen. Dabei gilt es diese emotionalen Blockaden welche im Unbewussten verborgen liegen zu Entdecken und mit viel Achtsamkeit zu lösen. Ist die Ursache gefunden, kann dieser zugrunde liegende Konflikt ins Bewusstsein befördert werden und bereinigt werden. Bei diesem Prozess werden Emotionen entladen, dabei geht es mit einer grossen Befreiung einher und es schafft die Basis für neue positive Gefühle. Platz für Neues wird geschaffen, Veränderungen werden nun endlich möglich.
Hypnose ist ressourcenfokussiert – lösungsorientiert- selbstwirksam – ein sehr altes modernes Heilverfahren – wissenschaftlich anerkannt
In welchen Bereichen hilft Hypnosetherapie
- Stress und Burnout – Achtsam deine Grenzen besser wahrnehmen
- Schlafstörungen –für einen erholsameren Schlaf
- Persönlichkeitsentwicklung – lerne deine Stärken zu leben
- Psychosomatische Erkrankungen – auf den Grund gehen
- Selbstwert – Selbstvertrauen – stärken
- Entspannung – tue deinem Körper etwas gutes
Ablauf
Bei einem unverbindlichen Vorgespräch lernen wir uns gegenseitig kennen und besprechen deine Anliegen. Wir definieren in diesem Gespräch gemeinsam Dein Ziel. Je nach Anliegen werden mehrere Sitzungen benötigt. Eine Sitzung dauert ca. 90 Minuten und kostet 130 Franken.
Hypnose ist eine sehr effiziente Therapiemethode
Hypnose ist ein ganz natürlicher Zustand, diesen kennt jeder von uns aus dem Alltag beispielsweise beim Fernsehschauen, Autofahren oder Klettern. Es ist ein ganz natürlicher Zustand deines Gehirns und bietet enorme Möglichkeiten, wenn es um die Aktivierung der Selbstheilungskräfte deines Körpers geht. Hypnose ist der Schlüssel zu einem gesunden Geist und einem gesunden Körper!
Hypnose – eine ganz besondere therapeutische Beziehung! Hypnotische Trance – natürlich, sicher, selbstbestimmt
Die hypnotische Trance ist ein Zustand erhöhter Aufmerksamkeit und Konzentration im Inneren. In diesem Bewusst-seins-zustand kann das innewohnende Potenzial entfaltet und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. In der hypnotischen Trance lernt der Mensch, eine persönliche Beziehung zu seinem Unbewussten aufzunehmen und damit zu sich selbst. Dabei können kreative Teile des Unbewussten helfen, neue Lösungswege und Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung zu finden. Festgefahrene Muster können aufgelöst und unbewusste Konflikte aus früheren Erfahrungen verarbeitet und integriert werden. Hypnose ist der Weg zu neuer Lebensqualität und Lebenskraft.
Ein wesentliches Merkmal der Hypnose liegt im ressourcenfokussierten Vorgehen.
Das Menschenbild der Hypnosepsychotherapie geht von der Annahme aus, dass der Mensch alle notwendigen Fähigkeiten bereits in sich trägt und lernen kann, diese für seinen Heilungsprozess zu aktivieren und anzuwenden. Hypnosetherapie ermöglicht den Zugang zu diesen innewohnenden Ressourcen, um bestehende Symptome und Leidenszustände zu bessern und zu heilen.
Die Therapie wird auf die Individualität des Menschen abgestimmt. Dabei wird alles, was der Mensch bietet – all seine Erfahrungen, Verhaltensweisen, Emotionen, Stärken, Schwächen, Widerstände – aufgegriffen und nutzbar gemacht, um neue Selbstheilungskräfte zu entfalten. Die Behandlung mittels Hypnose ist deshalb so effektiv, weil das Problem direkt beim Ursprung gelöst wird.
Hypnoanalyse – der Königsweg der Hypnose
Sehr viele hartnäckige und therapieresistente Symptome haben ihre Ursache in nicht adäquat verarbeiteten Emotionen und Lebensereignissen aus der Vergangenheit. Alle Erfahrungen hinterlassen Spuren und Abdrücke. Diese werden als Emotionen und Gefühle gespeichert. Der Körper ist Ausdruck der Seele. Die Symptome reichen von unerwünschten Verhaltensmustern über Ängste, psychischen Belastungen bis zu psychosomatischen Störungen. Dabei gilt es diese emotionalen Blockaden welche im Unbewussten verborgen liegen zu Entdecken und mit viel Achtsamkeit zu lösen. Ist die Ursache gefunden, kann dieser zugrunde liegende Konflikt ins Bewusstsein befördert werden und bereinigt werden. Bei diesem Prozess werden Emotionen entladen, dabei geht es mit einer grossen Befreiung einher und es schafft die Basis für neue positive Gefühle. Platz für Neues wird geschaffen, Veränderungen werden nun endlich möglich.
Hypnose ist ressourcenfokussiert – lösungsorientiert- selbstwirksam – ein sehr altes modernes Heilverfahren – wissenschaftlich anerkannt
In welchen Bereichen hilft Hypnosetherapie
- Stress und Burnout – Achtsam deine Grenzen besser wahrnehmen
- Schlafstörungen –für einen erholsameren Schlaf
- Persönlichkeitsentwicklung – lerne deine Stärken zu leben
- Psychosomatische Erkrankungen – auf den Grund gehen
- Selbstwert – Selbstvertrauen – stärken
- Entspannung – tue deinem Körper etwas gutes
Ablauf
Bei einem unverbindlichen Vorgespräch lernen wir uns gegenseitig kennen und besprechen deine Anliegen. Wir definieren in diesem Gespräch gemeinsam Dein Ziel. Je nach Anliegen werden mehrere Sitzungen benötigt. Eine Sitzung dauert ca. 90 Minuten und kostet 130 Franken.
Seelenarbeit mit inneren Bildern
Seelenarbeit mit inneren Bildern ist eine moderne, tiefenpsychologische Methode, die es ermöglicht, unbewusste Muster zu erkennen, emotionale Blockaden zu lösen und verborgene Potenziale ins Leben zu bringen. Dein Unterbewusstsein „spricht“ durch innere Bilder – sie sind die Sprache deiner Seele.
Wie C. G. Jung sagte: „Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht.“
Jeder Mensch bringt seine ganz eigenen Themen und Herausforderungen mit. Manche Menschen sind gesund, andere haben körperliche Beschwerden. Einige streben nach Erfolg und Reichtum, manchmal so sehr, dass die Gesundheit auf der Strecke bleibt. Stress, Überforderung, innere Unruhe, Konflikte, Traurigkeit, Leere oder körperliche Symptome können Zeichen dafür sein, dass etwas in unserem Inneren aus der Balance geraten ist. Seelenarbeit bietet die Möglichkeit, diese Balance wiederzufinden. Sie hilft, Zugang zu deinem Potenzial zu bekommen, innere Ressourcen zu aktivieren und in deine eigene Mitte und Ganzheit zu kommen.
Ein zentraler Aspekt dieser Arbeit ist das Verständnis für Schatten und Gegenpole – die Polarität des Lebens.
Die Idee, dass alles im Leben zwei Pole besitzt, findet sich stark bei Jung. Er beschrieb, dass die Psyche aus komplementären Gegensätzen besteht und dass Heilung entsteht, wenn wir diese Pole integrieren, statt sie zu bekämpfen. Alles im Leben hat zwei Seiten: Licht und Dunkel, Leichtigkeit und Schwere, Traurigkeit und Freude. Ohne den einen Pol wäre der andere gar nicht spürbar. Nur wer Traurigkeit kennt, kann echte Freude empfinden. Nur wer Schwäche erlebt hat, kann seine Stärke wirklich fühlen.
Unsere Schatten sind oft jene inneren Anteile, die wir nicht sehen wollen oder ablehnen – Wut, Macht, Ohnmacht, Schmerz oder Bedürftigkeit. Lehnen wir einen dieser Anteile ab, entsteht ein Ungleichgewicht. Wer zum Beispiel seine eigene Macht ablehnt, fällt leicht in Ohnmacht oder Abhängigkeit. Wer seine Wut ablehnt, lehnt Lebensenergie ab – Wut ist eine wichtige Kraft und Abgrenzungsenergie und essenziell, um gesunde Grenzen setzen zu können.
„Wo Licht ist muss es auch Schatten geben, und wo Schatten ist, gibt es Licht. Es gibt keinen Schatten ohne Licht und kein Licht ohne Schatten.“ C.G. Jung
In dieser Arbeit verbinden sich verschiedene Methoden: hypnotherapeutische Prozesse, innere Anteile-Arbeit, analytische und tiefenpsychologische Elemente sowie kreative Selbsterfahrung. In einem entspannten Zustand erhältst du Zugang zu deinen inneren Bildern und kannst bewusst wahrnehmen, was sich zeigt. Du bleibst jederzeit präsent, kannst klar sprechen und erinnerst dich an alles. Diese Form der Bewusstseinsarbeit ist sanft, achtsam und dennoch tief wirksam. Sie ermöglicht es, unbewusste Muster bewusst zu machen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen.
Die Seelenarbeit mit inneren Bildern kann besonders hilfreich sein bei:
- wiederkehrenden Verhaltensmustern
- emotionalen Blockaden, Ängsten
- Stress, innerer Unruhe, innerer Leere, Energielosigkeit
- Beziehungskonflikten, Beziehungsdynamiken, Abhängigkeiten
- traumatischen Erfahrungen
- Mangel an Selbstvertrauen und Selbstwert
- Entscheidungsschwierigkeiten oder dem Gefühl, das eigene Potenzial nicht zu leben
- der Suche nach der eigenen Berufung
- Selbstverbindung herstellen
- neue Ziele erreichen
- den alten Bezugsrahmen verlassen und neues ins Leben bringen
Gerne unterstütze ich dich dabei, deine Potenziale ins Leben zu bringen.
In einem Vorgespräch lernen wir uns kennen und besprechen deine Anliegen. Gemeinsam definieren wir dein persönliches Ziel. Da diese Methode prozessorientiert ist, sind mehrere Sitzungen sinnvoll, damit die Veränderungen nachhaltig wirken. Du darfst dich bei mir sicher, gesehen und gut aufgehoben fühlen.
Eine Sitzung dauert etwa 90 Minuten und kostet 130 Franken pauschal.
Seelenarbeit mit inneren Bildern ist ein Weg zu dir selbst – zu deinem Frieden, deiner Kraft, deiner Ganzheit und deinem Potenzial. Der Weg nach innen öffnet verschlossene Räume. Wenn du bereit bist hinzusehen, über dich hinauszuwachsen, beginnt die Veränderung. Ich begleite dich achtsam, sicher und fachkundig auf dieser Reise.
«einen Schritt zurückgehen um Vorwärts zu kommen» (C.G.Jung)
Seelenarbeit mit inneren Bildern
Seelenarbeit mit inneren Bildern ist eine moderne, tiefenpsychologische Methode, die es ermöglicht, unbewusste Muster zu erkennen, emotionale Blockaden zu lösen und verborgene Potenziale ins Leben zu bringen. Dein Unterbewusstsein „spricht“ durch innere Bilder – sie sind die Sprache deiner Seele.
Wie C. G. Jung sagte: „Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht.“
Jeder Mensch bringt seine ganz eigenen Themen und Herausforderungen mit. Manche Menschen sind gesund, andere haben körperliche Beschwerden. Einige streben nach Erfolg und Reichtum, manchmal so sehr, dass die Gesundheit auf der Strecke bleibt. Stress, Überforderung, innere Unruhe, Konflikte, Traurigkeit, Leere oder körperliche Symptome können Zeichen dafür sein, dass etwas in unserem Inneren aus der Balance geraten ist. Seelenarbeit bietet die Möglichkeit, diese Balance wiederzufinden. Sie hilft, Zugang zu deinem Potenzial zu bekommen, innere Ressourcen zu aktivieren und in deine eigene Mitte und Ganzheit zu kommen.
Ein zentraler Aspekt dieser Arbeit ist das Verständnis für Schatten und Gegenpole – die Polarität des Lebens.
Die Idee, dass alles im Leben zwei Pole besitzt, findet sich stark bei Jung. Er beschrieb, dass die Psyche aus komplementären Gegensätzen besteht und dass Heilung entsteht, wenn wir diese Pole integrieren, statt sie zu bekämpfen. Alles im Leben hat zwei Seiten: Licht und Dunkel, Leichtigkeit und Schwere, Traurigkeit und Freude. Ohne den einen Pol wäre der andere gar nicht spürbar. Nur wer Traurigkeit kennt, kann echte Freude empfinden. Nur wer Schwäche erlebt hat, kann seine Stärke wirklich fühlen.
Unsere Schatten sind oft jene inneren Anteile, die wir nicht sehen wollen oder ablehnen – Wut, Macht, Ohnmacht, Schmerz oder Bedürftigkeit. Lehnen wir einen dieser Anteile ab, entsteht ein Ungleichgewicht. Wer zum Beispiel seine eigene Macht ablehnt, fällt leicht in Ohnmacht oder Abhängigkeit. Wer seine Wut ablehnt, lehnt Lebensenergie ab – Wut ist eine wichtige Kraft und Abgrenzungsenergie und essenziell, um gesunde Grenzen setzen zu können.
„Wo Licht ist muss es auch Schatten geben, und wo Schatten ist, gibt es Licht. Es gibt keinen Schatten ohne Licht und kein Licht ohne Schatten.“ C.G. Jung
In dieser Arbeit verbinden sich verschiedene Methoden: hypnotherapeutische Prozesse, innere Anteile-Arbeit, analytische und tiefenpsychologische Elemente sowie kreative Selbsterfahrung. In einem entspannten Zustand erhältst du Zugang zu deinen inneren Bildern und kannst bewusst wahrnehmen, was sich zeigt. Du bleibst jederzeit präsent, kannst klar sprechen und erinnerst dich an alles. Diese Form der Bewusstseinsarbeit ist sanft, achtsam und dennoch tief wirksam. Sie ermöglicht es, unbewusste Muster bewusst zu machen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen.
Die Seelenarbeit mit inneren Bildern kann besonders hilfreich sein bei:
- wiederkehrenden Verhaltensmustern
- emotionalen Blockaden, Ängsten
- Stress, innerer Unruhe, innerer Leere, Energielosigkeit
- Beziehungskonflikten, Beziehungsdynamiken, Abhängigkeiten
- traumatischen Erfahrungen
- Mangel an Selbstvertrauen und Selbstwert
- Entscheidungsschwierigkeiten oder dem Gefühl, das eigene Potenzial nicht zu leben
- der Suche nach der eigenen Berufung
- Selbstverbindung herstellen
- neue Ziele erreichen
Gerne unterstütze ich dich dabei, deine Potenziale ins Leben zu bringen.
In einem unverbindlichen Vorgespräch lernen wir uns kennen und besprechen deine Anliegen. Gemeinsam definieren wir dein persönliches Ziel. Da diese Methode prozessorientiert ist, sind mehrere Sitzungen sinnvoll, damit die Veränderungen nachhaltig wirken. Du darfst dich bei mir sicher, gesehen und gut aufgehoben fühlen.
Eine Sitzung dauert etwa 90 Minuten und kostet 130 Franken pauschal.
Seelenarbeit mit inneren Bildern ist ein Weg zu dir selbst – zu deinem Frieden, deiner Kraft, deiner Ganzheit und deinem Potenzial. Der Weg nach innen öffnet verschlossene Räume. Wenn du bereit bist hinzusehen, beginnt die Veränderung. Ich begleite dich achtsam, sicher und fachkundig auf dieser Reise.
Ressourcen Arbeit
Ressourcen – So können wir Kraft aus uns selbst schöpfen
Viele Menschen sind sich nicht bewusst, wie viele Schätze sie bereits in sich tragen. Innere Kraftquellen, Fähigkeiten, Stärken und Talente sind oft vorhanden, doch im Alltag oder in belastenden Zeiten gerät der Zugang dazu leicht in den Hintergrund. Ressourcentherapie unterstützt dabei, diese inneren Kräfte wiederzuentdecken und bewusst zu aktivieren.
In der Ressourcentherapie machen wir uns die Kraft der Vorstellung zunutze. Wir wissen, dass unser Gehirn nicht zwischen Gedanken, Vorstellung und tatsächlicher Realität unterscheidet. So macht beispielsweise der Anblick appetitlicher Speisen den Mund wässrig und ruft Vorfreude hervor. Ebenso kann ein Foto oder der bloße Gedanke an schöne Ferien positive Gefühle auslösen. Wenn wir uns vorstellen, das sanfte Gras unter den Füßen zu spüren, die frische Waldluft einzuatmen oder die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut wahrzunehmen, entstehen spürbare Empfindungen im Körper. Gedanken sind die Sprache des Gehirns, Emotionen die Gedanken des Körpers. In der Ressourcenarbeit wird beides innerlich miteinander verknüpft.
Jeder Mensch erlebt im Leben immer wieder bessere und schwierigere Zeiten. Manchmal fühlt man sich überfordert, unsicher oder kraftlos. In solchen Momenten kann es besonders hilfreich sein, sich auf das zu besinnen, was stärkt, auf kraftvolle Ressourcen. Doch um eine Ressource wirklich nutzen zu können, reicht es nicht, sie nur gedanklich zu benennen. Sie muss innerlich erlebt und gespürt werden. Genau hier setzt Ressourcenarbeit an.
Ressourcen – ein Kraftwerk in dir
Ressourcen sind all die Dinge, die helfen, mit Herausforderungen besser umzugehen. Sie schenken Kraft, Ruhe, Sicherheit oder Hoffnung und neue Zuversicht. Ressourcen fördern die Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit nach dem Motto „Ich schaffe das!“ Ressourcen fördern die Resilienz.
Jeder Mensch trägt Schätze in sich, manchmal braucht es Menschen, die dich daran erinnern
Das kann eine schöne Erinnerung sein, ein Ort, an dem man sich wohl und geborgen fühlt oder gefühlt hat, ein Mensch, der gut tut oder gut getan hat, eine persönliche Fähigkeit oder Stärke oder ein Moment, in dem etwas gelungen ist. Vielleicht ist es auch etwas aus der Natur, ein Baum, der Himmel oder das Meer. Wichtig ist: Eine Ressource ist immer etwas sehr Persönliches. Was den einen stärkt, muss für andere nicht dieselbe Wirkung haben.
Viele Menschen wissen, dass sie schon viel bewältigt haben oder über wertvolle Stärken verfügen. Doch dieses Wissen entfaltet seine Wirkung erst dann, wenn es auch im Körper und im Gefühl spürbar wird. Ressourcen sind auch eine Art „Wiederbelebung“ von wertvollen Momenten. Dafür brauchen wir innere lebendige Bilder. Vielleicht taucht vor dem inneren Auge die Erinnerung an den ersten Kuss auf? Ein Lächeln von einem lieben Menschen, der Klang einer vertrauten Stimme, das Gefühl von Sonne auf der Haut oder die Vorstellung eines geschützten Raumes, die ersten Ferien ohne Eltern oder ein geliebtes Haustier. Vielleicht erinnert man sich an eine Situation, in der man stolz auf sich war. Solche inneren Bilder verbinden Gedanken, Gefühle und Sinneseindrücke. Sie helfen, Kraftquellen nicht nur zu kennen, sondern sie wirklich (wieder)zu erleben. Ressourcen müssen nicht ausschließlich aus der Vergangenheit stammen. Auch neue vorgestellte Bilder können stärkend wirken, wenn sie sich stimmig anfühlen. Auch Zukunftsvorstellungen können kraftvoll sein. Da kennt doch jeder die Vorfreude auf Ferien. Schon die Vorstellung der bevorstehenden Ferien kann schöne Gefühle wecken. Diese Gefühle können wie innere Kraftquellen, Freude und Energie aktivieren. Bei der Selbsthypnose geht es im Grunde um das gleiche – sich innerlich mit einem gewünschten Ziel zu verbinden und es mithilfe der Vorstellungskraft bereits gedanklich zu erleben, wodurch eine Verwirklichung enorm unterstützt wird.
Nutze deine Kreativität und deine Energie
Man kann sich einen sicheren inneren geborgenen Ort vorstellen und einrichten, einem inneren Helfer begegnen oder sich mit einer Farbe, einem Licht oder einem Tier verbinden, das Kraft symbolisiert. Solche Vorstellungen wirken beruhigend und stärkend, auch wenn sie in der Fantasie entstehen. Entscheidend ist das innere Erleben. In diesem geschützten Raum können Ruhe, Sicherheit und neue Kraft erfahren werden. Gemeinsam werden persönliche Ressourcen, Fähigkeiten, positive Erfahrungen und stärkende innere Bilder aktiviert.
Gerne erstelle ich für meine Klient/innen ein Audio
Auf Wunsch kann eine individuell abgestimmte Audioaufnahme erstellt werden, sodass die Ressourcen im Alltag selbstständig vertieft und gefestigt werden können.
Stärke deine Selbstwirksamkeit und deine Krisenkompetenz
Ressourcen Arbeit kann in vielen Lebenssituationen unterstützend wirken, etwa zur Operationsvorbereitung, bei Trauer, bei depressiven Verstimmungen, Burnout, bei Prüfungsangst, zur Beruhigung von Stress, zur Stärkung des Selbstwertgefühls etc. Die bewusste Aktivierung innerer Kraftquellen kann Stabilität schenken, innere Ruhe fördern und neue Perspektiven und neue Türen eröffnen.
Das schöne ist, mit Ressourcen kannst du deine Zukunft gestalten
Ressourcen sind mehr als positive Gedanken. Sie werden erst dann wirksam, wenn sie innerlich erlebt werden und eine Verbindung zwischen Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen entsteht. Wer Zugang zu seinen inneren Bildern findet, kann nicht nur in schwierigen Zeiten besser auf die eigenen inneren Stärken zurückgreifen. So wächst innere Stabilität nicht von außen, sondern aus dem Inneren heraus. Wir können das Außen oft nicht ändern, aber wie wir damit umgehen schon.
Ich weiß, dass in jedem Menschen mehr steckt, als er glauben und dass wir unser Leben weit kraftvoller mitgestalten können, als wir denken.
Allein zu leben, bietet viel Freiheit. Wenn da nicht diese Sehnsucht wäre.
Ressourcen Arbeit
Ressourcen – So können wir Kraft aus uns selbst schöpfen
Viele Menschen sind sich nicht bewusst, wie viele Schätze sie bereits in sich tragen. Innere Kraftquellen, Fähigkeiten, Stärken und Talente sind oft vorhanden, doch im Alltag oder in belastenden Zeiten gerät der Zugang dazu leicht in den Hintergrund. Ressourcentherapie unterstützt dabei, diese inneren Kräfte wiederzuentdecken und bewusst zu aktivieren.
In der Ressourcentherapie machen wir uns die Kraft der Vorstellung zunutze. Wir wissen, dass unser Gehirn nicht zwischen Gedanken, Vorstellung und tatsächlicher Realität unterscheidet. So macht beispielsweise der Anblick appetitlicher Speisen den Mund wässrig und ruft Vorfreude hervor. Ebenso kann ein Foto oder der bloße Gedanke an schöne Ferien positive Gefühle auslösen. Wenn wir uns vorstellen, das sanfte Gras unter den Füßen zu spüren, die frische Waldluft einzuatmen oder die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut wahrzunehmen, entstehen spürbare Empfindungen im Körper. Gedanken sind die Sprache des Gehirns, Emotionen die Gedanken des Körpers. In der Ressourcenarbeit wird beides innerlich miteinander verknüpft.
Jeder Mensch erlebt im Leben immer wieder bessere und schwierigere Zeiten. Manchmal fühlt man sich überfordert, unsicher oder kraftlos. In solchen Momenten kann es besonders hilfreich sein, sich auf das zu besinnen, was stärkt, auf kraftvolle Ressourcen. Doch um eine Ressource wirklich nutzen zu können, reicht es nicht, sie nur gedanklich zu benennen. Sie muss innerlich erlebt und gespürt werden. Genau hier setzt Ressourcenarbeit an.
Ressourcen – ein Kraftwerk in dir
Ressourcen sind all die Dinge, die helfen, mit Herausforderungen besser umzugehen. Sie schenken Kraft, Ruhe, Sicherheit oder Hoffnung und neue Zuversicht. Ressourcen fördern die Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit nach dem Motto „Ich schaffe das!“ Ressourcen fördern die Resilienz.
Jeder Mensch trägt Schätze in sich, manchmal braucht es Menschen, die dich daran erinnern
Das kann eine schöne Erinnerung sein, ein Ort, an dem man sich wohl und geborgen fühlt oder gefühlt hat, ein Mensch, der gut tut oder gut getan hat, eine persönliche Fähigkeit oder Stärke oder ein Moment, in dem etwas gelungen ist. Vielleicht ist es auch etwas aus der Natur, ein Baum, der Himmel oder das Meer. Wichtig ist: Eine Ressource ist immer etwas sehr Persönliches. Was den einen stärkt, muss für andere nicht dieselbe Wirkung haben.
Viele Menschen wissen, dass sie schon viel bewältigt haben oder über wertvolle Stärken verfügen. Doch dieses Wissen entfaltet seine Wirkung erst dann, wenn es auch im Körper und im Gefühl spürbar wird. Ressourcen sind auch eine Art „Wiederbelebung“ von wertvollen Momenten. Dafür brauchen wir innere lebendige Bilder. Vielleicht taucht vor dem inneren Auge die Erinnerung an den ersten Kuss auf? Ein Lächeln von einem lieben Menschen, der Klang einer vertrauten Stimme, das Gefühl von Sonne auf der Haut oder die Vorstellung eines geschützten Raumes, die ersten Ferien ohne Eltern oder ein geliebtes Haustier. Vielleicht erinnert man sich an eine Situation, in der man stolz auf sich war. Solche inneren Bilder verbinden Gedanken, Gefühle und Sinneseindrücke. Sie helfen, Kraftquellen nicht nur zu kennen, sondern sie wirklich (wieder)zu erleben. Ressourcen müssen nicht ausschließlich aus der Vergangenheit stammen. Auch neue vorgestellte Bilder können stärkend wirken, wenn sie sich stimmig anfühlen. Auch Zukunftsvorstellungen können kraftvoll sein. Da kennt doch jeder die Vorfreude auf Ferien. Schon die Vorstellung der bevorstehenden Ferien kann schöne Gefühle wecken. Diese Gefühle können wie innere Kraftquellen, Freude und Energie aktivieren. Bei der Selbsthypnose geht es im Grunde um das gleiche – sich innerlich mit einem gewünschten Ziel zu verbinden und es mithilfe der Vorstellungskraft bereits gedanklich zu erleben, wodurch eine Verwirklichung enorm unterstützt wird.
Nutze deine Kreativität und deine Energie
Man kann sich einen sicheren inneren geborgenen Ort vorstellen und einrichten, einem inneren Helfer begegnen oder sich mit einer Farbe, einem Licht oder einem Tier verbinden, das Kraft symbolisiert. Solche Vorstellungen wirken beruhigend und stärkend, auch wenn sie in der Fantasie entstehen. Entscheidend ist das innere Erleben. In diesem geschützten Raum können Ruhe, Sicherheit und neue Kraft erfahren werden. Gemeinsam werden persönliche Ressourcen, Fähigkeiten, positive Erfahrungen und stärkende innere Bilder aktiviert.
Gerne erstelle ich für meine Klient/innen ein Audio
Auf Wunsch kann eine individuell abgestimmte Audioaufnahme erstellt werden, sodass die Ressourcen im Alltag selbstständig vertieft und gefestigt werden können.
Stärke deine Selbstwirksamkeit und deine Krisenkompetenz
Ressourcen Arbeit kann in vielen Lebenssituationen unterstützend wirken, etwa zur Operationsvorbereitung, bei Trauer, bei depressiven Verstimmungen, Burnout, bei Prüfungsangst, zur Beruhigung von Stress, zur Stärkung des Selbstwertgefühls etc. Die bewusste Aktivierung innerer Kraftquellen kann Stabilität schenken, innere Ruhe fördern und neue Perspektiven und neue Türen eröffnen.
Das schöne ist, mit Ressourcen kannst du deine Zukunft gestalten
Ressourcen sind mehr als positive Gedanken. Sie werden erst dann wirksam, wenn sie innerlich erlebt werden und eine Verbindung zwischen Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen entsteht. Wer Zugang zu seinen inneren Bildern findet, kann nicht nur in schwierigen Zeiten besser auf die eigenen inneren Stärken zurückgreifen. So wächst innere Stabilität nicht von außen, sondern aus dem Inneren heraus. Wir können das Außen oft nicht ändern, aber wie wir damit umgehen schon.
Ich weiß, dass in jedem Menschen mehr steckt, als er glauben und dass wir unser Leben weit kraftvoller mitgestalten können, als wir denken.
